Pollanz: King der Pop-Literatur

Eine Laudatio auf Wolfgang Pollanz.

Eine Frage, die mich schon länger beschäftigt, ist: War die Platscher Perle – der süffige, süßliche Schaumwein, den das Ehrenhausener Weingut Regele zu den Weltausstellungen 1958 in Brüssel, 1964 in New York und 1967 in Montreal ins Rennen schickte, tatsächlich der Lieblingswein von Elvis Presley, wie in südsteirischen Tourismusprospekten hin und wieder behauptet wird.

Zwischen Ehrenhausen, wo die Platscher Perle gekeltert wird, und Wies, wo ich mir die Beantwortung der Frage erhofft hatte, liegt eine Marathondistanz, die jährlich Anfang Mai im Rahmen des Welsch-Laufs zurückgelegt wird. Wies ist, wie allgemein bekannt, die Heimat des Kulturvereins Kürbis, und Wohnort von Wolfgang Pollanz, der seines Zeichens Apostel des King of Rock’n’Roll ist. 2004 veröffentlichte Pollanz sein Evangelium des King, das „BUCH ELVI2“, zu dem der Grafiker Thomas Markart am Computer bearbeitete Collagen auf Basis von Fotos des King beigesteuert hat, die man sich wie Ikonen im Herrgottswinkel – oder an der Wand hinter dem Röhrenverstärker im Wohnzimmer – aufhängen kann.

Das Buch Elvis

Eine Antwort auf die Frage nach der Beliebtheit der Platscher Perle am Rock’n’Roll-königlichen Hofe lieferte das „Buch Elvis“ leider nicht, dafür aber liegt eine CD bei, auf der so illustre Bands wie das Erste Wiener Heimorgelorchester, Bender und Ultrascope Hits des Königs vertonen. Elvis war 19 und sollte in diesem Jahr seinen ersten Hit „That’s all right Mama“ in Memphis aufnehmen, als Wolfgang Pollanz 1954 das Licht der Welt erblickte. Es war ein stürmischer Tag, den Pollanz im Text „Das Schwirren von Käfern in warmer Luft“ wie folgt beschreibt:

 

Geboren wurde ich in einer Nacht im Mai, in der, so will es die familiäre Legende, sieben Gewitter über die Landeshauptstadt niedergingen. Es heißt, ganze Straßenzüge seien anlässlich meiner Niederkunft unter Wasser gestanden, vermurte Keller hätten von der landeshauptstädtlichen Feuerwehr ausgepumpt werden müssen, und einige alte Alleebäume hätten dem Ansturm des Unwetters nicht standgehalten und seien quer über die Fahrbahn jener Promenade gelegen, die unweit der Gebärklinik durch einen bekannten Park führt. Die frühsommerliche Luft, die zuvor tagelang feucht und schwül gewesen war und der schwangeren Mutter schwer zu schaffen gemacht hatte, wurde mit einer gewitterlichen Vehemenz gereinigt, die den Himmel über der Stadt am nächsten Morgen in einem strahlend monochromen Tiefblau zeigte.

Die vorhergehende Nacht hatte der Welt also zweierlei gebracht: Katharsis und das Ereignis meiner Geburt.

Auf wunderbare Weise blieben das Schicksal von Wolfgang Pollanz und Elvis Presley miteinander verknüpft. Als Pollanz geboren wurde, startete Presley durch, und als Presley 1977 starb, startete Pollanz durch und gründete gemeinsam mit Wolfgang Temmel, Horst A. Schirgi und anderen in Deutschlandsberg die Zeitschrift Sterz, an der er bis zur Ausgabe 12 als Redakteur mitarbeitete.

Literatur und Rock
Wie man bereits unschwer erkennen kann, schlugen von Anfang an zwei Herzen in Pollanz‘ Brust: das der Literatur („Sterz“) und das des Rock’n’Roll. Pollanz engagierte sich in dieser Zeit als Sänger und Songwriter in der legendären Formation „The Isolierband“, in der seine Frau Christine Pollanz an den Keyboards stand, er verweigert aber standhaft die Herausgabe von Tonaufnahmen, die mit dieser Band entstanden, bis heute. Und das ist vielleicht sogar gut so. „Bevor ich selbst damit begann, Texte zu schreiben, wollte ich unbedingt Popstar werden“, schreibt Pollanz im Buch „Die Autos meines Vaters“. „Also verbrachte ich täglich mindestens zwei Stunden mit dem Gitarrespielen. Hatte ich Probleme, spielte ich Gitarre. Hatte ich keine Probleme, spielte ich auch Gitarre.“

In die „Die Autos meines Vaters“ wird der Stellenwert, den Rock und Pop für Pollanz als Heranwachsender hatten, deutlich herausgearbeitet: Da geht es einerseits um Rock als Nachhilfeunterricht in Sachen Aufklärung – zum Beispiel in Form des Covers von Hendrix‘ Electric Ladyland – andererseits und vor allem aber um die gesellschaftlichen Umbrüche durch die Musik, die Ende der 1960er/Anfang der 1970er in der Luft lag und die Teenagerträume massiv beeinflusste.

Top Eleven
Welche Songs ihn besonders geprägt haben, kommt im 2013 erschienen Buch 33 Songs zu Tage. Hier seine All time Top Eleven:

1. Thunderclap Newman: Something is in the Air (1969)
2. David Baerwald: The Postman (1993)
3. Linda Thompson: Beauty (2007)
4. Pearls Before Swine: Rocket Man (1970)
5. The Monkees: Randy Scouse Git (1967)
6. The Kinks: Big Black Smoke (1966)
7. Toussaint McCall: Nothing Takes the Place of You (1967)
8. Slapp Happy: Scarred for Life (1998)
9. Noir Desir: Le Vent Nous Portera (2001)
10. Anthony and The Johnsons: You are my Sister (2005)
11. The Beatles: Happiness is a Warm Gun (1968)

„Die Auswahl der 33 Songs in seinem gleichnamigen Buch wie auch die Wahl der von ihm bei Pumpkin Records geförderten und veröffentlichten Künstler steht für Wolfgangs beispielhafte Beschäftigung mit Popmusik“, meint der Grazer Pop-Afficionado Heimo Mürzl.

Weil Pollanz in ihr mehr sieht als ein kommerziell verwertbares Produkt der Ablenkung und Ruhigstellung, investiert er Zeit und Leidenschaft, um Spuren zu suchen, Entdeckungen zu machen und Fährten zu legen. Seine Auseinandersetzung mit Popmusik war stets von großer Leidenschaft und ebenso großer Neugierde geprägt. Oder von so etwas wie „Liebe“.

Mürzl weiter: „Es gibt hierzulande nur wenige, die so kenntnisreich und unterhaltsam über die Mythen, Moden und Meriten der Popmusik zu philosophieren und zu erzählen vermögen wie Wolfgang Pollanz.“

Was die eigene musikalische Karriere betrifft, hat Wolfgang Pollanz die Gitarre bald einmal durch das Keyboard ersetzt bzw. durch den Computer. TM Download, Ultrascope und Les Machines Molles sind die Pseudonyme, unter denen Pollanz bis heute Musik macht. Zuletzt erschien die CD „Before Memory’s Gone“ von Les Machines Molles im Jahr 2011,wo Pollanz‘ Songs und Arrangements zum Teil von Gastsängern umgesetzt wurden, etwa von Matthias Forenbacher, von „Son of a Velvet Rat“ Georg Altziebler oder von „Austrofred“ und „Kreisky“-Sänger Franz Adrian Wenzel. Wer Pollanz‘ eigene Stimme hören möchte, kann dies auf dem Lied That is Life (der eine und der andere) tun – eine Kollaboration mit der Autorin Andrea Sailer, die auf das Kulturhauptstadtjahr „Graz 2003“ zurückgeht.

Team-Arbeiter
Stichwort Kollaboration: Wolfgang Pollanz ist seit jeher ein Team-Arbeiter. Siehe Sterz-Gründung, siehe beispielhaft das „Buch Elvis“ mit Thomas Markart, siehe die zahlreichen Musiksampler bei pumpkin records – „Duet/(t)/es“, „33 1/3“, „Heimat“, „Poem/e/s“ etc. –, an denen sich etliche Bands der österreichischen Indie-Szene beteiligten, siehe aber auch Anthologien in der edition kürbis – „Schundroman“, „Lauter Lärm“, „SEX“ (1 & 2), „1969“ etc. –, zu denen Pollanz stets Autorenkolleginnen und Kollegen aus Österreich und Umgebung einlädt.

Dass Pollanz selbst Ende der 1980er-Jahre endlich mit seinen Texten einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurde, ist einem Mann zu verdanken, der die steirische Literaturszene damals maßgeblich förderte: Heinz Hartwig. In Graz zu veröffentlichen, war für Pollanz‘ Generation alles andere als leicht, wie Bachmannpreisträger Peter Glaser, Jahrgang 1957, und Autor der kürbis-Anthologie „1969“, in seinen Erinnerungen auf der Plattform grazoutside.net schreibt:

Gerade in dem Bereich in dem ich tätig bin, dem Schreiben, gibt es in Graz ein Phänomen, das etliche aus meiner Generation aus der Stadt vertrieben hat, man kann daran aber niemandem die Schuld geben. Es hat damit zu tun, dass Graz relativ klein ist und über eine ungewöhnlich große Menge an Schriftstellerinnen und Schriftstellern verfügt. In Graz selbst kann deshalb nur jede zweite oder jede dritte Generation zum Zug kommen. Die Generation vor uns war außerordentlich erfolgreich. Das waren die Leute, die das Forum Stadtpark gegründet haben und jetzt die Granden der österreichischen Literatur waren oder sind. Ich habe verschiedene Anläufe unternommen, die man als kleiner Dichter eben unternimmt, um irgendwo zu lesen oder zu veröffentlichen, und es war ein Ding der Unmöglichkeit,

erinnert sich Peter Glaser, der aus diesem Grund nach Deutschland emigrierte.

Für die, die dablieben und in den „manuskripten“ und im „Forum“ keine Heimat fanden, sprangen Zeitschriften wie die Lichtungen, in denen Pollanz ab Ausgabe 3 veröffentlichte, oder eben Heinz Hartwig in die Bresche. Als umtriebiger, einflussreicher und von der Liebe zur Literatur beseelter Kulturredakteur des ORF unterstützte er zahlreiche Schriftstellerinnen und Schriftsteller abseits des Planeten Kolleritsch: Mit der Ausstrahlung von literarischen Texten im Radio, mit Hörspielaufträgen und mit der Herausgabe von Büchern bei Leykam und in der 1989 gegründeten Edition Kürbis. Wolfgang Pollanz war bereits 35, als er 1989 als Autor debütierte. Dafür ging er gleich mit zwei Büchern an die Öffentlichkeit: dem Gedichtband „Von ferne der Tennessee Waltz“ bei Leykam und dem Prosaband „Bewohner der Ebene“ als Band 1 in der edition kürbis.

Die Unruhe in den frühen Gedichten
Beiden Büchern ist ein Vorwort von Heinz Hartwig vorangestellt, und beide Bücher geben eigentlich auch schon die Linie vor, die sich bis heute durch das schriftstellerische Werk von Pollanz zieht. Zum Beispiel das titelgebende Gedicht des ersten Lyrikbandes:

MITTAGS, flimmernde Luft,
Steppenhexen im Hitzetraum:
Kassandra wagt nicht,
mit mir die Ruinen zu queren.
Ein Esso-Schild, quietschend,
träge Bewegung,
„day of the locusts“ –
Von ferne der Tennessee Waltz.
Ich äuge, verkrieche
Mich wieder:
Schale,
Krustentier,
Augenschmerz.
Die Zeit: Wider den Geist –
Ich heule nicht
Mit den Schafen.
„Broken arrow“.
So vergeblich. So.

Wir haben: Ein Ich, das sich assoziierend über unsicheres Terrain bewegt, wir haben ein quietschendes Esso-Schild als Hinweis auf die lebensweltliche Realität der Jetztzeit. Wir haben Zitate von Popsongs und Verweise auf die Popkultur, und wir haben Brüche in den Bildern, Sätzen und Erwartungen, die die fragile Struktur des Gedichts prägen.

25 Jahre später, im zweisprachigen Gedichtband Der Wörteridiot/Usekan na Besede scheint die Unruhe, die die frühen Texte von Pollanz geprägt hat, gewichen zu sein. Auch hier, im „Wörteridioten“, gibt es – zumindest in den „10 Gedichten an Unsterbliche“, die den großen Toten des Rock gewidmet sind: John Lennon, Jimi Hendrix, Jim Morrison et. al – Bezüge und Verweise auf die Popkultur. Und es gibt ein Ich, das spricht, doch nun ist es ganz bei sich. Beibehalten ist hingegen der lakonische Ton:

Gedicht über ein heißes Bad im Winter
Der Ort der Versenkung:
Meine Badewanne.
Im Zentrum der Welt:
Mein Schaumbad und ich.
Philosophisch gesehen:
Die Lösung aller Probleme
Liegt in der Temperatur.
Das Gewicht der Welt ist nur
Eine Frage des Kreislaufs.

Autobiographisch geprägte Prosa
So konzentriert, minimalistisch fast, wie Pollanz in seiner Lyrik agiert, so ausufernd – oft sogar schwadronierend – gibt er sich in der Prosa. Während Pollanz in seinen Gedichten die Tiefe von Zuständen, Erfahrungen oder Empfindungen auslotet, erkundet er in der Prosa die Fläche. Ausgangspunkt sind meist Erinnerungen. Bei Pollanz entwickelt sich die Literatur „vielfach aus dem Akt des Erinnerns heraus, sie ist also Vergegenwärtigung im besten Wortsinn“, schrieb der Germanist Christian Teissl in einer Besprechung von „Die Autos meines Vaters“ (2003).

Wolfgang Pollanz‘ Prosa ist von der ersten Veröffentlichung an autobiographisch geprägt. Und zwar vom Titel weg: Der „Bewohner der Ebene“ ist Pollanz selbst, geht doch sein Familienname auf die slawische Wurzel „Pol-“ – für Ebene, Feld – zurück, die auch in Ortsnamen wie Pöllau durchscheint. Wolfgang Pollanz‘ Landschaft „ist die Landschaft einer Ebene, die viele tektonische Schichten aufweist“, stellt Heinz Hartwig schon im Vorwort zum „Bewohner der Ebene fest.“ Und Ingeborg Sperl urteilte damals im „Standard“ über den Prosaerstling:

Pollanz schreibt unprätentiös, wenn auch nicht ohne kunstvolle Verschränkungen der Erzählebenen. Der Rhythmus seiner Prosa ist anspruchsvoll, aber die Dinge, die erzählt werden, sind einfach. Kindheit, Leben und Sterben, erinnert von einem, der ‚das Blatt Papier, die Scholle‘ umpflügt, so ‚wie die Vorfahren das Land beackert haben‘.

Das gilt bis heute für Wolfgang‘ Pollanz Prosaarbeiten. Was die Verschränkung der Erzählebenen betrifft, so treten sie am deutlichsten in seinem Roman mit dem bezeichnenden Titel Felden (2011) zutage: Hier wird in 8 Kapiteln die Psychogeographie eines fiktiven Ortes ausgebreitet, der in einer Senke liegt, die morphologisch quasi einem riesenhaften Arschabdruck in der Landschaft gleicht: das Feldener Becken.

Erkundungen auf ungesichertem Terrain
Und hier haben wir eine zweite Konstante von Pollanz‘ Literatur: Die Erkundung von Orten, seien sie nun real – wie beispielsweise im Buch „Länderkunde“ aus dem Jahr 1993 – oder eben fiktiv wie im Roman „Felden“: Die Orte werden vermessen, nach ihren Eigenheiten und besonderen Schwingungen abgeklopft, in denen sich immer wieder auch die Stimmungen der Figuren widerspiegeln.

Was „Felden“ betrifft: Unruhe kommt in diesen Ort, als eines Tages – und dann immer wieder und an verschiedenen Plätzen – ein geheimnisvoller Nackter gesichtet wird. Nennen wir ihn das „Phantom von Felden“, zu dem jeder seinen Senf abgibt, doch niemand hat den Nackten persönlich gesehen. „Keiner weiß, was wirklich los ist“, lautet daher auch der weise Untertitel des Romans. Ein Satz, der sich in Variationen durch das Buch zieht und der als Leitmotiv für Pollanz‘ literarische Weltsicht gesehen werden kann. Das scheinbar Gesicherte – sagen wir Wissen oder Gewissheit – ist bei Pollanz stets eine Sache mit doppeltem Boden. Daher heißt es auch aufpassen, wenn Pollanz „Ich“ schreibt. Im Germanistik-Studium lernt man im 1. Semester, dass das erzählerische Ich und das Ich des Autors in keinem Fall gleichzusetzen sind, selbst wenn es biographische Parallelen noch so nahe legen. Diesen Hinweis gilt es vor allem bei Pollanz‘ Vater-Mutter-Kind-Trilogie zu beachten: „Die Autos meines Vaters“ (2003), „Das Seufzen meiner Mutter“ (2007) und schließlich das Buch, aus dem er heute lesen wird: „Die Undankbarkeit der Kinder“. Es ist alles nur Erfindung, Phantasie oder im schlimmsten Fall: Schlechte Erinnerung. Nicht von ungefähr stellt Wolfgang Pollanz diesem Buch den Satz voran: „Alle Personen, auch der Ich-Erzähler, sind völlig frei erfunden und alle Geschichten an den Haaren herbeigezogen.“

Gerücht mit wahrem Kern
An den Haaren herbeigezogen ist übrigens auch das Gerücht, die Platscher Perle sei der Lieblingswein von Elvis Presley gewesen. Aber es hat einen wahren Kern: Elvis bekam eine Flasche „Platscher Perle“ 1959 überreicht, als er sich als US-Soldat in Deutschland aufhielt, und zwar vom damals 19-jährige Elvis-Fan und Gründer des „Internationalen Rock´n´Roll und Hit Club Graz“, Fredy Weinhofer, der es tatsächlich zu einer Audienz beim „King“ in Bad Nauheim schaffte, wie Fotos von damals belegen.

Fredy Weinhofer besucht Elvis, (c) Weinhofer

„Elvis lives“, hast Du, lieber Wolfgang, die Begleit-CD zum „Buch Elvis“ genannt. Und es stimmt: Elvis lebt. Durch Dich! Du bist wahrhaft der King der österreichischen Popliteratur. Und anders als Elvis hast du bis dato noch keinen schlechten Film gedreht, dafür etliche gute Bücher geschrieben und die Popkultur Österreichs damit und mit den Alben von Pumpkin Records bereichert.

Pollanz & SchandorIch möchte Dir mit dieser Flasche Platscher Perle meine Reverenz erweisen. Lass uns ein Foto machen! Damit es in 50 Jahren im Tourismusprospekt von Ehrenhausen heißt: Die Platscher Perle ist der Lieblingswein vom Pollanz gewesen.

 

Laudatio, gehalten am 27. Mai 2014 im Literaturhaus Graz beim Fest für Wolfgang Pollanz anlässlich seines 60. Geburtstages