Cover des Buches "Die Sterne sehen heut' sehr anders aus" von Werner Schandor

Die Sterne sehen heut‘ sehr anders aus

Cover des Buches "Die Sterne sehen heut' sehr anders aus" von Werner Schandor

Die Sterne sehen heut‘ sehr anders aus

Über Genderfolklore & Medienkritik

Die Diskussion pro und contra Gendern wird meist mit linguistischen oder moralischen Argumenten geführt. In meinem Buch „Die Sterne sehen heut‘ sehr anders aus“ die Debatte zusätzlich aus dem Blickwinkel der Kommunikation. Und hier zeigt sich zweierlei:

1.) Die Gendersprache hat tatsächlich Einfluss auf die Wirklichkeit – nur leider nicht so, wie beabsichtigt. Umfragen zeigen: Je mehr gegendert wird, desto stärker wird es abgelehnt.

Da Gendern von falschen Vorstellungen ausgeht, wie sich Sprache auf das Zusammenleben auswirkt, kann es die Welt nicht gerechter machen, sondern nur zu Widerspruch reizen. Dieser für die Kommunikation problematische Effekt wird von Parteien und Unternehmen, die gendern, bisher ignoriert.

2.) Parallel zum forcierten Genderbemühen, Frauen und Nonbinäre in der Grammatik „sichtbar“ zu machen, verschwinden gesellschaftliche Anliegen von Männern allmählich vom Radar.

In 16 essayistischen Texten umkreist der Band mit zahlreichen Beispielen aus dem täglichen Nachrichtenstrom das Themenfeld Gendersprache und mediale Darstellung von Identitätsthemen.

Edition Tobak: Graz 2025
ISBN 978-3-84573-90-2

176 Seiten
19,60 Euro

„Ein mitreißendes Buch erkennt man nach gängiger Bibliothekskunde daran, dass die Leser während der Lektüre aufspringen und Bewegungen der Verzückung, Entspannung oder Ekstase ausführen. Werner Schandor berichtet mit seinem Sternchen-Buch vom mitreißenden Abenteuer Sprache, das die Menschen immer dann in den Bann zieht, wenn sich niemand mehr auskennt, weil sich ein Trend verselbständigt hat.“ – Helmuth Schönauer, schoepfblog.at

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