Pressearbeit für Weltweitwandern

Von Jänner bis Dezember 2015 habe ich in Zeiten personeller Umbesetzungen bei meinem Lieblingsreiseveranstalter Weltweitwandern die Pressearbeit unterstützt. Zu Beginn der Mission habe ich im Auftrag von WWW den internationalen Presseverteiler erweitert und teilweise neu aufgebaut. WWW-Chef Christian Hlade nennt das Ergebnis in seinem Feedback „der Hammer“, denn Weltweitwandern konnte einen deutlichen Zugewinn in der internationalen Berichterstattung verbuchen.

Hier ein Text, den ich im Februar 2015 sozusagen zum Amtsantritt geschrieben habe. Im Nachhinein kann ich sagen: 12 Monate Pressearbeit sind lustig, reichen dann aber auch wieder. Ich bin froh, dass die Stelle bei Weltweitwandern jetzt hausintern in gute Hände gelegt wurde.

 

Der Text vom Februar 2015

Jahrelang habe ich Pressearbeit gemacht, dann jahrelang wenig, dann jahrelang gar nicht – und jetzt wieder. Und ich finde es nach Längerem wieder richtig toll.

Wie Pressearbeit geht, habe ich als Pressesprecher beim steirischen herbst und bei der FH JOANNEUM gelernt. Mein Wissen habe ich als Selbstständiger an Vereine wie RAINBOWS Österreich und das Buddhistische Zentrum She Drup Ling in Graz weitergegeben. Dann war jahrelang Pressearbeitspause, und ich war nicht unfroh darüber, denn in der Mitte zwischen Organisationen und Redaktionen zu sitzen, ist nicht immer erbaulich: Da gibt es zum Beispiel grantige Redakteure, die einem am Telefon eine Viertelstunde lang erklären, warum sie jetzt überhaupt keine Zeit zu telefonieren haben; und es gibt „optimistische“ Kunden (nicht jene, die ich genannt habe!), die sich mit ihren Erwartungen an die Ergebnisse der Pressearbeit in irreale Sphären begeben – das musste ich auf die Dauer nicht haben.

Doch jetzt passt es wieder, und es passt super gut: Weltweitwandern-Chef Christian Hlade hat mich gefragt, ob ich sein Unternehmen in Sachen Pressearbeit unterstützen könnte. Klar, das kann ich, sehr gerne sogar, denn ich bin ein Fan von Weltweitwandern:

  • vom Ansatz des langsamen Erwanderns unbekannter Gegenden,
  • von der bestmöglichen sozialen und ökologischen Verträglichkeit des Reisens („bestmöglich“, weil Fernreisen wegen der Fliegerei natürlich im strengen Sinn nie wirklich ökologisch verträglich sein können – da macht sich auch Weltweitwandern nichts vor),
  • von den innovativen Empowerment-Projekten, wo sich beispielsweise Guides aus Marokko zum Kulturaustausch auf österreichischen Almen wiederfinden und Guides aus Nepal in den Weiten der Sahara … und und und.

Nachdem ich bei Weltweitwandern-Projekten bereits Lektorate und Texte gemacht habe, unterstütze ich jetzt also als Externer mein Lieblings-Reiseunternehmen bei seiner Pressearbeit in Österreich, Deutschland und der Schweiz; kontaktiere Journalisten und Redaktionen, stelle ihnen das Unternehmen und die Möglichkeiten vor, an ausgewählten Reisen teilzunehmen, um darüber zu berichten. Und finde das sehr fein.

Da war ich Weltweitwandern-Kunde: 2004 beim Wüsten-Trekking in Marokko. Rund zehn Jahre später mache ich die Pressearbeit für meinen Lieblingsreiseveranstalter.

Als Weltweitwandern-Kunde 2004 beim Wüsten-Trekking in Marokko. Da war noch kein Gedanke, dass ich 10 Jahre später die Pressearbeit für meinen Lieblingsreiseveranstalter machen würde.

Die aktuellen Koordinaten für Presseanfragen bei Weltweitwandern:
Nina Kraxner
E-Mail: presse@weltweitwandern.at
www.weltweitwandern.at 

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