„Ruby lebt“ und das Lesen hat eine Pointe

Erfreulich positiv sind die ersten Kritiken meines neuen Erzählbandes „Ruby lebt“ ausgefallen. Bernd Hecke von der Kleinen Zeitung schreibt in der Grazer Stadtzeitung G7: „In Ruby lebt führt Werner Schandor Leser in elf Kurzgeschichten in schicksalshafte Einbahnstraßen. ‚Das Leben hat keine Pointe‘, schreibt er. Das Lesen schon – bittere, komische, absurde. Ja, ich habe gelacht.“

Christoph Hartner resümiert in seiner Besprechung in der Kronen Zeitung: „Mit feiner Klinge, humorvoll, aber nicht auf billige Pointe getrimmt, macht sich Schandor über das Schicksal her. Das Resultat ist ein sympathisch hilfloses Personal, das seine Kurzgeschichten trotz all der Skurrilität mit Herz und Seele füllt. Unterhaltsam, vielseitig und ein bisschen unheimlich sind die Texte – und absolut lesenswert.“

Die Wiener Zeitung schrieb in der Feuilletonbeilage „extra“ vom 15. Oktober 2011: „Egal, ob es darin um ein Paar auf der Suche nach neuen (Swinger-)Erfahrungen geht, um eine saftig-steirische Provinzposse aus fernen Jugendtagen (‚Das Konzert in der Chinakohlhalle‘) oder um das Tagebuch eines UFO-Gläubigen, stets nimmt die Mischung aus teils surrealen, teils hyperrealen Elementen den Leser sofort gefangen – und lässt ihn so schnell nicht wieder frei.“

Der Tiroler Full-Speed-Rezensent Helmuth Schönauer (www.schoenauer-literatur.com) urteilt über die Geschichte „Der Kinderwunsch“: „Skurril, frech und glasklar!“

Und der Autor Martin G. Wanko schreibt in den Vorarlberger Nachrichten: „[Zu den Geschichten] kann man wirklich gut lachen und fast geniert man sich ein bisschen, keimt doch auch Mitleid mit den Gerupften auf. Schandor blickt auf die Provinz, erkennt die Grenzzäune, und lässt seine Protagonisten darüber stolpern. Der Leser stolpert und lacht mit.“

Erhältlich ist Ruby lebt im allerbesten Buchhandel (z. B. in der „Bücherstube“ in der Grazer Prokopigasse) oder direkt beim Kulturverein Kürbis unter www.kuerbis.at