Steirische Betriebe führen in Sachen Familienfreundlichkeit

Wien – Gleich vier steirische Unternehmen wurden am Montag beim „Taten statt Worte-„Bundeswettbewerb „Frauen- und familienfreundlichste Betriebe Österreichs 2007“ von Familienministerin Andrea Kdolsky geehrt.

Die Steiermark ist – gemeinsam mit Vorarlberg – das Bundesland mit den meisten ausgezeichneten Betrieben. Die Steiermärkische Sparkasse und die Uni Graz gewannen den „Taten statt Worte“-Bundeswettbewerb in der Kategorie Großbetriebe bzw. öffentliche Unternehmen, Auszeichnungen gibt es auch für die Great Lengths Haarvertriebs GmbH (Bezirk Feldbach) und den Kirchenwirt Aigen (Bezirk Liezen).

Im Oktober wurden sie Landessieger beim Wettbewerb „Frauen- und familienfreundlichste Betriebe“ der Initiative „Taten statt Worte“, nun gewannen sie auch beim Bundeswettbewerb die ersten Plätze: Die Steiermärkische Sparkasse wurde am Montag von Familienministerin Andrea Kdolsky für ihre umfassenden Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf als frauen- und familienfreundlichster Großbetrieb Österreich ausgezeichnet. Die Universität Graz gewann den „Taten statt Worte“-Wettbewerb in der Kategorie „Öffentliche Unternehmen“.

Auch die beiden teilnehmenden steirischen Klein- und Mittelbetriebe wurden prämiert: die Great Lengths Haarvertriebs GmbH aus St. Stefan im Rosental belegte den 3. Platz in der Kategorie Mittelbetriebe, Kirchenwirt Fritz aus Aigen im Ennstal wurde in der Kategorie Kleinbetriebe ebenfalls Dritter.

„Es freut mich sehr, dass die steirischen Unternehmen beim Bundeswettbewerb 2007 so gut abgeschnitten haben“, sagt NRAbg. Ridi M. Steibl, Österreich-Vorsitzende von „Taten statt Worte“. „Mit dieser Auszeichnung werden die Betriebe für die Maßnahmen gewürdigt, mit denen sie die Chancengleichheit im beruflichen Umfeld gewährleisten. Das ist kein Selbstzweck – gelungene Personalpolitik ist einer der Schlüsselfaktoren für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen mit Zukunft.“

15 Unternehmen wurden insgesamt ausgezeichnet. Mit je 4 Auszeichnungen waren die Bundesländer Steiermark und Vorarlberg die großen Gewinner des „Taten statt Worte“-Wettbewerbs „Frauen- und familienfreundlichste Betriebe Österreichs 2007“, gefolgt von Niederösterreich mit 3 und Kärnten mit 2 prämierten Unternehmen.


Familienministerin Andrea Kdolsky und „Taten statt Worte“-Wettbewerbsinitiatorin Ridi Steibl mit steirischen GewinnerInnen des Wettbewerbs „Frauen- und familienfreundlichste Betrieben Österreichs 2007“. V.l: Prokuristin Anita Lafer von „Great Lenghts“, Vizerektorin Renate Dworczak von der Uni Graz, NRAbg. Ridi M. Steibl von „Taten statt Worte“, BM Andrea Kdolsky, Steiermärkische-Vorstandsvorsitzender Gerhard Fabisch sowie „Kirchenwirt“ Anton Fritz aus Aigen im Ennstal. Foto: Robert Grasser für „Taten statt Worte“

Weitere Informationen:
www.taten-statt-worte.at
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