Tibetisches Mandala lockte zahlreiche Besucher an

Graz – Großer Andrang herrschte Anfang des Jahres 2007 im buddhistischen Zentrum She Drup Ling in Graz. Über eine Woche hinweg kamen Tag für Tag zahlreiche Besucher, um drei tibetischen Mönchen aus Lingshed, Ladakh, beim Streuen eines farbenprächtigen Sandmandala beizuwohnen. Am Dienstag, dem 16. Jänner, war das Werk der Mönche vollendet, am Mittwochnachmittag wurde das Sandmandala in einem tibetisch-buddhistischen Ritual aufgelöst – sehr zum Bedauern einiger der Besucher. Der Sand wurde zusammengewischt, in eine Vase gefüllt, zur Mur gebracht und dem Fluss übergeben. Rund hundert Personen wohnten dieser Zeremonie am Mursteg bei, darunter auch der Grazer Altbürgermeister Alfred Stingl.


Zahlreiche Besucher bewundern das Sandmandala im buddhistischen Zentrum She Drup Ling


Die Mönche lösen das Mandala auf.


Auf dem Weg zum Fluss.


Rund hundert Personen wohnen der Zeremonie zur Übergabe des Mandala an den Fluss bei.
Alle Fotos: textbox.at

Weitere Fotos vom Entstehen und Vergehen des tibetischen Sandmandala sind demnächst auf den Webseiten der Gastgeber der Mönche zu sehen. Das sind: Der Reiseveranstalter Weltweitwandern , der Grazer Verein „Friends of Lingshed“, der seit Jahren erfolgreich ein Schulprojekt in der nordindischen Heimat der Mönche unterstützt, und das Grazer buddhistische Zentrum She Drup Ling.