Hoch vom Dachstein an

Nichts weniger als eine „Landvermessung“ verspricht das 500 Seiten starke Buch über die Steiermark, das im Herbst 2018 im renommierten Brandstätter-Verlag erscheinen wird. „Eine Mischung aus informativen und literarischen Essays, emotionalen Interviews und Porträts, stimmungsvollen Bildstrecken und Infografiken vermittelt eine aktuelle gesamtheitliche Darstellung der Steiermark – eine Hommage an die Heimat, das ‚Hausbuch‘ für jeden steirischen Haushalt“ verheißt die Verlagswerbung.

Wenn am Dachstein ein Gewitter aufzieht, heißt es schnell Schutz suchen.

Ein gutes Dutzend der Texte im Landschaftskapitel stammt aus meiner Feder – darunter der Einleitungstext zur steirischen Topographie sowie die Würdigungen der ost-, süd- und weststeirischen Landschaften und des südsteirischen Klimas. Dafür habe ich keine Kosten und Mühen gescheut: Ich habe mich zur Recherche auf das Dachstein-Plateau begeben und die Wildwiesen-Warte im oststeirischen Joglland erklommen. Und ich habe mir als begeisterter Wetterbeobachter einen lange gehegten Wunsch erfüllt und die Grazer Außenstelle der österreichischen Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik besucht. Alles für das Buch.

Der Blick von Wildwiesen aufs oststeirische Almenland verdeutlicht, warum die Steiermark auch die Grüne Mark genannt wird.

Was mich ebenso freut: Als Autor bin ich in Gesellschaft von so prominenten Kollegen wie Barbara Frischmuth, Gerhard Roth und Alfred Komarek, die für „Die Steiermark“ ebenfalls in die Tasten gegriffen haben.

„Die Steiermark. Eine Landvermessung“ erscheint am 19. November 2018 im Brandstätter Verlag. Weitere Informationen zu diesem Band gibt es hier.