Erfolgsgeschichten für KMU

Jedes Unternehmen hat Geschichten zu erzählen: über seine Produkte, über seine Mitarbeiter und Projekte. Aber viele Firmen wissen nicht, welche Geschichten wirklich ziehen; und viele wissen auch nicht, wie das mit dem Erzählen geht. Hier können wir Ihnen helfen: Wir unterstützen Ihr Unternehmen dabei, Geschichten zu finden und professionell aufzubereiten.

Storytelling gibt Ihren Angeboten ein unverwechselbares Gesicht, und es hilft Ihrem Marketing, sich von den Mitbewerbern abzuheben und bei den Kunden zu punkten. Nur wenige Klein- und Mittelbetriebe (KMU) nutzen derzeit die Kraft des Storytellings. Den meisten scheint nicht bewusst zu sein, welches Story-Potenzial in ihren Unternehmen brachliegt, weil sie keinen Blick dafür haben. Hier sieht einer von außen oft mehr als die Leute drinnen, die mit ihrer täglichen Arbeit beschäftigt sind.

Durch unsere langjährige journalistische Erfahrung haben wir einen Riecher für Geschichten. Und wir waren lange genug im Marketing tätig, um zu wissen, wie und auf welchen Kanälen Ihre Geschichten zu Erfolgsgeschichten werden können.

Storytelling für Gesäuse-Partner

Das Hochtor (2.369 m) ist die höchste Erhebung im Gesäuse. Die Bergregion um Admont ist von wilder Schönheit, aber touristisch viel weniger frequentiert als die …

Die Rohstoffquellen der Zukunft

Wir sind umgeben von riesigen Mengen an mineralischen Rohstoffen: Sie stecken in Gebäuden, in Deponien und in Konsumgütern wie Autos oder Elektrogeräten. Welche Rolle diese

Schneller zum Halbzeitbier

Halbzeit im Stadion. An den Schanken bilden sich vor den Bier-Zapfsäulen lange Schlangen. Die könnten im neuen Allianz-Stadion in Wien-Hütteldorf, das im Sommer 2016 eröffnet …

Storytelling im Tourismus

Gerda Brandstätter ist die Sprecherin der Gruppe „Familienurlaub“ und Erich Neuhold (rechts im Bild) der Geschäftsführer von Steiermark Tourismus, wo ich Ende November 2015 den …

Selfie mit Geparden am Autodach

„Ich hab ein paar Mal überlegt, in Tansania zu bleiben“, sagt Caroline Ouederrou, die von Februar bis Mai 2015 im Auftrag von Weltweitwandern (WWW) in